Unterhaltung am Hopperain in Blankenau


20. Juni 2010

„Wohlklang und Fülle“ am Blankenauer „Hopperain“

 

Das Trompetenduo Jürgen von Keitz und Matthias Bickert war am Pfingst-Sonntag bei herrlichem Sonnenschein zum vorletzten Mal in diesem Jahr in ihrem Heimatort Blankenau, im schönen Schwarzatal, am „Hopperain“ mit modernen und traditionellen Volksliedern zu hören. Eine unüberschaubare Menge von Konzertbesuchern aus nah und fern belagerte den Zufahrtsweg zum Hopperain.

Das Foto zeigt von links: Ansgar Erb, Martin Herzig, Anita Mey, Dagmar Pfeffermann

Unter ihnen konnte auch der Geschäftsführer des Hospiz St. Elisabeth zu Fulda, Herr Ansgar Erb und der Ortsvorsteher von Blankenau, Herr Siegfried Weber, begrüßt werden, die eine kurze Ansprache hielten. Als Gastmusiker waren Ernst Appel (Blankenau) und Michael Bug (Neuenberg) mit ihren Tenorhörnern, sowie Jeremias Bischof (Blankenau) mit der kleinen Trommel am „Hopperein“ mit von der Partie.

Mit vielen gekonnten Musikstücken wie beispielsweise das „Ave Maria“ nach der Melodie „Wenn ich ein Glöcklein wär“ von den Hergoldshäuser Musikanten, sowie dem „Ännchen von Tharau“ und „Am Brunnen vor dem Tore“ glänzte das „Hopperein-Quartett“ auf ihren Blasinstrumenten in gekonnter Weise. Auch Jeremias Bischof „trommelte“ bei dem Musikstück „Leise singt der Abend nieder“ die Zuschauer zu tosendem Beifall. Die unzählbar vielen Zuhörer haben den Weg nach Blankenau gefunden, um der alten Tradition des „Hopperain-Spielens“ beizuwohnen.

Dies war auch wie in den vergangenen Jahren wieder ein großer musikalischer Erfolg. Im Anschluss waren alle Gäste, Freunde, Gönner und Zuhörer zum Abschluss an die „Jause-Station“ unter der „Herrmannseiche“ zum Umtrunk bei Grillwürstchen eingeladen. Die Zuwendungen aus diesem Jahr kommen je zur Hälfte dem Hospiz St. Elisabeth zu Fulda, welches im Herz-Jesu-Krankenhaus untergebracht ist und einer anderen caritativen Einrichtung zu Gute. Sie werden kurzfristig übergeben. Das Trompetenduo Jürgen von Keitz und Matthias Bickert bedanken sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Sponsoren, Zuhörern, Helfern und Spendern und hofft, dass sie auch im nächsten Jahr mit ihren Volksliedern wieder vielen Zuhörern begeistern und nach Blankenau anziehen können.

(übernommen aus der Lokalpresse)

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